Nikolaut 2019

Ein Festivalbericht von Moderator RLR-Tom

Also ich sitze hier vorm PC und bin immer noch geflasht von Samstag den 7.12.19 im Kulttempel Oberhausen!

Ich habe 4 Bands der absoluten spitzen Klasse live gesehen.

Angefangen mit City of Thieves, die 3 Jungs aus London betraten die Bühne und legten gleich los, wie die Feuerwehr, mit ihrem Hardrock vom Feinsten!
Jeder Titel wurde kraftvoll ins Publikum getragen. Will der Drummer wurde vom Publikum direkt mit dem „Tier“ aus der Muppetsshow  verglichen!

Leider war schon nach 35 Minuten Schluss und die Junges mussten die Bühne räumen.
Fazit gerne mehr beim nächsten Gig, aber bitte ohne das dauernde F..k.

Wenn wir für jedes Mal F..k ein Schnaps getrunken hätten lägen wir jetzt noch besoffen im Kulttempel auf dem Boden!

City of Thieves

Tja dann erschien Hardbone auf der Bühne, die Jungs aus Hamburg! Schmutziger dreckiger Hard Rock im AC/DC Stile. Der Sänger Tim Damman peitsche gleich mal das Publikum an und legte los, dass der Saal ruck zuck am Kochen war.

Ob No Man´s Land oder Girls & Gasoline, egal was an Titel ausgepackt wurde, es war einfach nur Gänsehaut pur!

Auch die Jungs mussten leider schon nach 45 Minuten die Bühne räumen.

Nach dem Gig habe ich mit Tim abgemacht das er sich bei mir meldet und zur Sondersendung einer von den Jungs über Skype dabei ist.

Fazit: Ich will mehr von Hardbone live erleben!

Hardbone

Als nächstes betraten Zodiac die Bühne, die Jungs aus Münster (NRW) sind nach längerer Pause wieder on Tour. Synthiepop, für mich eher Prog-Metal wurde geboten, vor der Bühne von den Fans gefeiert, im hinteren Teil des Kulttempels, herrschte geteilte Meinung.

Ganz ok ein zwei Lieder kann man sich anhören, aber viel zu lange Stücke und fällt im Vergleich zu den anderen Bands weit aus dem Rahmen!

Ein Kollege von mir meinte nach dem Gig: „13 Minuten für das letzte Stück sei viel zu lang und ich habe noch einen Tipp für die Band, die sollten sich ein neues Mitglied suchen, welches dazu kommt und singen kann!“

Da muss ich ihm zustimmen, an der Gitarre ein Virtuose, aber das Singen sollte der Sänger besser sein lassen. Viel zu dünn war das was rüber kam.

Mein Fazit: Zodiac ist nicht meins, aber es kann nicht immer alles perfekt sein und jedem das seine.

Zodiak

Wie heißt es so schön das Beste kommt zum Schluss?!
Und das Beste kam zum Schluss!!

Phil Campbell and the Bastard Sons
Hardrock vom allerfeinsten aus Wales (GB). Die Legende Phil Campbell an der Gitarre, seine Söhne und Neffen bilden den Rest der Band.
Sie brachten eigene Songs wie Welcome to Hell, Hakwinds Silvermaschine oder Motörheads Ace of Spades usw.

Der Kutlttempel war am Siedepunkt angekommen und erst nach mehreren Zugaben durfte die Jungs die Bühne verlassen.

Fazit: Die Jungs waren das Sahnehäubchen des Abends!

Phil Campbell

Nach der Show habe ich mich von Markus verabschiedet und ihm gratuliert zu dem gelungenen Abend und das meinte ich von Herzen.

Marcus:  „Danke schön Tom und bis nächsten Jahr!“


Ich werde auf jeden Fall 2020 zum 10-Jährigem des Nikolaut dabei sein und die erste Band ist schon gebucht, Nitrogods.

Live der Hammer und ich bin gespannt welche Bands Markus noch dazu bucht!

Text: RLR-Tom
Fotos: RLR-Didi

 

 

 

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