Metal For Mercy – On Stage
– 18.04.2026 –

Metal For Mercy in der WerkStadt: Ein Abend im Zeichen der regionalen Szene
Am Samstag, den 18. April 2026, lädt der Metal For Mercy e.V. in Kooperation mit der Werk°Stadt erneut zur Veranstaltungsreihe „Metal For Mercy – On Stage“ in die Wittener Werk°Stadt ein. Das kommende Event rückt die Vielfalt der regionalen Metal-Szene in den Fokus und präsentiert vier Bands aus dem Ruhrgebiet und der Umgebung, die verschiedene Subgenres des Heavy Metal repräsentieren.
Den Abend eröffnen Suffereign aus Bochum. Die Band hat sich dem Groove Metal verschrieben und wird mit ihren rhythmischen, druckvollen Songs für einen energiegeladenen Einstieg in das Konzertprogramm sorgen.
Aus Hagen reisen anschließend Depraved Entity an. Ihr Stil orientiert sich am Traditional Heavy Metal. Fans von klassischem Songwriting und bodenständigen Riffs kommen hier voll auf ihre Kosten, da die Band die Brücke zum Sound der frühen Metal-Jahre schlägt.
An dritter Stelle folgt die Herner Formation Mekong Age. Sie bringen eine technische Note in den Abend und präsentieren Melodic Progressive Metal. Die Band ist bekannt für ihre Mischung aus anspruchsvollen musikalischen Strukturen und eingängigen Melodien.
Den Abschluss des Konzerts gestalten Lyra’s Legacy aus Bochum. Die Gruppe steht für Melodic/Power Metal und kombiniert kraftvolle Arrangements mit epischen Elementen, die den Abend stimmungsvoll abrunden.
Mit dieser Zusammenstellung bietet „Metal For Mercy“ erneut eine Plattform für lokale Künstler und ein abwechslungsreiches Programm für alle Freunde handgemachter, harter Musik.
Die Veranstaltung findet in der Werk°Stadt in der Mannesmannstraße 6 in 58455 Witten statt. Der Einlass beginnt am Veranstaltungsabend um 18:30 Uhr, bevor um 19:00 Uhr die erste Band die Bühne betritt. Eintrittskarten sind im Vorverkauf für 8 € erhältlich, Kurzentschlossene können Tickets für 10 € an der Abendkasse erwerben.
Lyra´s Legacy – Melodic/ Power Metal

Die Lyra gilt als eins der ersten Saiteninstrumente der Geschichte und ist somit der Wegbereiter des Metal. Lyra’s Legacy gehen diesen Weg weiter.
Die 2008 gegründete Bochumer Power-Metal Band Lyra’s Legacy verbindet Eingängigkeit und Raffinesse zu Songs, die den Zuhörer direkt ansprechen. Versierte Gitarrenriffs, starke Keyboards und einzigartiger, melodiöser Gesang sind die Markenzeichen der Band und treffen genau den Nerv der Fans von Stratovarius, Masterplan, Kamelot, Evergrey oder auch Brainstorm. Die markante
Stimme von Sänger Christian Casaccia ist wohl einer der Gründe dafür, dass es sich bei Lyra’s Legacy um eine Band handelt die aus der Masse an Metalbands heraussticht.
Bereits die eigenproduzierte 3-Track Promo-CD “Lyra’s Legacy“ fand großen Anklang in der Metalgemeinde und ermöglichte Konzerte mit bekannten Acts wie Majesty und House of Lords aus den USA. Es folgten etliche Konzerte in Deutschland und den Benelux Staaten in bekannten Clubs wie dem Biebob in Belgien und der Matrix Bochum. Kurz darauf folgte das professionelle Musikvideo zu „Prisoner“, welches großen Anklang in der Metalgemeinde fand. Über das Essener Label Roll The Bones Records wurde im Januar 2018 das Debutalbum „Prisoner“ weltweit veröffentlicht. Gemischt und gemastered im Bazement-Studio (Symphony X, Vanden Plas, Mob Rules). Das Debutalbum fand großen Anklang bei den Fans und wurde von der Presse gefeiert. Unter anderem erhielt das Album in bekanntenen Metalmagazinen wie dem Rockhard und dem Deaf Forever hervorragende Reviews.
„….anspruchsvoller, vielseitiger Power Metal … kaum zu glauben, dass wir es hier
mit einem Debut zu tun haben….EIN ZIEMLICH PROGGIGES HEAVY-METAL
KLANGGEWITTER!…“ (Rockhard: Alexandra Michels!).
Es folgen zahlreiche Konzerte in Clubs und Festivals in Deutschland und den Benelux-Staaten, unter anderem mit Freedom Call, Brainstorm, Mob Rules und vielen weiteren.
Mekong Age – Melodic Progressive Metal


Der Mekong ist einer der längsten Flüsse der Erde. Und während seines Laufs von den höchsten Bergen hin zum Meer spiegelt er metaphernhaft die Unwägbarkeiten des Lebens wider, mal träge dahin gleitend, mal wütend brausend, mal in vollkommener Harmonie, mal die totale Zerstörung. So facettenreich ist auch die Musik der Band Mekong Age, die sich dem melodiösen, progressiven Heavy Metal verschrieben hat, wurde 2019 gegründet und erhielt ihren Namen, nachdem der ehemalige Mekong-Delta Sänger Wolfgang Borgmann und der Gitarrist, Songwriter und Tontechniker Arthur Bulach aufeinander trafen und musikalisch gleich auf einer Wellenlänge waren. Im Jahr 2021 kam der Rhythmus-Gitarrist Alfred Tietz (Crossbow, No Fishing) hinzu, im Sommer 2022 der Bassist Ludger „Lulle“ Küperkoch (Crypt, Lux Serpent). Leider verstarb Ende 2022 Wolfgang, was einen herben Rückschlag für die Band bedeutete. Aber im Mai 2023 entschied man sich mit der Sängerin Kim „KJ“ Heinzerling für eine neue Epoche im musikalischen Werdegang. Anfang 2025 gab es einen weiteren Line-Up-Wechsel mit dem Zugang des Schlagzeugers Chrsitos „Efti“ Efthymiadis (Tri State Corner, Rage, Sub7even). Geboten wird anspruchsvoller Metal, gespickt mit Elementen des Nu Metals, Stampf-Granaten und Power-Metal-Attacken. Dargeboten auf einem Soundteppich der Rhythmusfraktion Christos, Alfred und Lulle wird das alles garniert mit KJ’s aggressiv-melancholischen Stimme und Arthurs weinender bis schreiender, aber immer melodiösen Gitarrenarbeit.
Depraved Entity – Traditional Heavy Metal


Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, das Ursprüngliche und Reine Form des Heavy Metalzu bringen zurück auf die Bühnen zu bringen, weil es die Art Musik ist, die uns zu dem geformt hat,
was wir heute sind: Metalheads aus Leidenschaft! Zwar inspiriert von Bands wie Iron Maiden, Judas Priest oder Black Sabbath, haben wir aber doch unseren ganz eigen Stil gefunden. Depraved Entity geht seinen eigenen Weg, und spielt Metal für die jüngeren und älteren Genarationen.
Suffereign – Groove Metal


Suffereign ist eine Groove-Metal-Band aus Duisburg, gegründet 2018 von Marius (Gesang, Gitarre) und Gabriel (Leadgitarre). Die Band steht für einen eigenständigen, druckvollen Sound mit markantem Gesang. Schlagzeuger Stephan prägt seit Beginn das rhythmische Fundament, 2024 kam Bassist Leif hinzu und erweiterte den Bandsound. Aktuell arbeitet Suffereign an neuem Material und ist regelmäßig auf Bühnen im Ruhrgebiet und darüber hinaus zu erleben. Repertoire und Produktion sind eigenständig, Texte basieren auf persönlichen Erfahrungen und biografischen Themen.


