Sinsid, die an der windgepeitschten Westküste Norwegens geborene Band, die aus der Feder des Sängers Terje Singh Sidhu stammt, ist die lebendige Verkörperung von rohem, kraftvollem Heavy Metal.
Die Band erfüllt alles, was sie tut, mit ihrer echten, brennenden Leidenschaft für Metal-Musik. Sie hat ihr Handwerk verfeinert und ihre Kriegswaffen vierzehn Jahre lang geschärft, wobei sie großartige Live-Auftritte lieferte, die lange in Erinnerung bleiben, sowie ein Triumvirat von Alben, von denen jedes wirkungsvoller und erhebender ist als das vorherige.
Das letzte vollständige Album von Sinsid war 2022 In Victory, eine Sammlung von Songs, die in der gesamten Metal-Welt große Anerkennung bei den Kritikern fand. In Europa bezeichnete Soundmagnet das Album als „episches Werk“, das „sich konsequent von der Mehrheit des Oldschool-Heavy-Metals abhebt“, während Metal Roos in Australien „einen feurigen Rausch von sehr schwerem traditionellem Metal“ feierte.
Sinsid knüpften 2024 an den Erfolg von In Victory mit zwei großartigen Singles an, die beide den Weg für ihren neuesten Triumph ebneten – ihr viertes Album mit unermüdlichem, unbesiegbarem Metal. Stolz und trotzig wird All That Remains das Banner von Sinsid wieder hochhalten!
All That Remains beginnt mit dem Titeltrack und zeigt sofort, dass Sinsid auf dem Höhepunkt ihrer Kräfte agieren – härter, schwerer und versierter als je zuvor. Scharfe, melodische Riffs und emotionsgeladene Vocals vereinen sich zu einem Song, der sofort einen Platz unter den besten aufgenommenen Werken der Band einnimmt.
Und unglaublicherweise halten Sinsid diese Standards nicht nur auf dem gesamten Album aufrecht, sondern scheinen beiläufig den Regler zu drehen und die Power und die Qualität noch weiter zu steigern! „Sarcophagus“ ist schnell und wütend mit einer dunklen und finsteren Note, ein adrenalingeladener Headbanger-Track, während die knirschenden Gitarren, die galoppierenden Rhythmen und der hymnische Refrain von „Running“ es zu einem zeitlosen Klassiker machen. „Lawless Hunter“ ist atmosphärisch und ansteckend, „Breaking All The Rules“ absolut unwiderstehlich und „Somewhere In The Dark“ könnte direkt aus dem goldenen Zeitalter des Metals stammen. Wenn man das ominöse Fest des Stahls erreicht, das der abschließende Song „Lords Of The Northern Land“ ist, sind die schiere Größe und Macht von All That Remains für immer in Stein gemeißelt.
Gemischt und gemastert bei Green Engine Recording mit dem angesehenen Tom Poole-Kerr, der mit Größen wie Evig Natt sowie an Sinsids eigenem In Victory gearbeitet hat, fängt All That Remains die Essenz von Sinsid ein. Jedes Element des Sounds der Band steht im Rampenlicht, von der donnernden Rhythmusgruppe über die rauen Riffs, die elektrisierende Lead-Arbeit bis hin zum unverwechselbaren, dominierenden Gesang. Sinsid haben noch nie besser geklungen als auf All That Remains und sie haben noch nie eine so durchweg fantastische Auswahl an rohen, ehrlichen und fein ausgearbeiteten Metal-Hymnen geliefert.

Pitch Black Records, Sinsids treue Unterstützer seit ihren Anfängen, werden All That Remains am 10. Juli auf LP, CD – komplett mit zwei exklusiven Bonus-Tracks – und in digitalen Formaten veröffentlichen, ergänzt durch das Artwork von Andy Pilkington von Very Metal Art (Flotsam & Jetsam, KK’s Priest, Tygers Of Pan Tang und viele weitere Metal-Koryphäen). Mit Sinsid, die Alben wie dieses hervorbringen, wird Heavy Metal niemals sterben!
Tracklist:
01 – All That Remains
02 – Sarcophagus
03 – Running
04 – Templars Of Metal
05 – Pioneers
06 – Lawless Hunter
07 – Azad Hind
08 – The Horror (I Know)
09 – Breaking All The Rules
10 – Somewhere In The Dark
11 – Lords Of The Northern Land
12 – In The Eyes Of The Reaper (CD bonus track)
13 – Time Is Ticking (CD bonus track)
Line-Up:
Terje Singh Sidhu – Vocals
Erik Westerlund – Guitar
Grzegorz Urbanski – Bass
Trygve Andre Tvedt – Drums
Jostein Marø– Lead Guitar
*Backing vocals performed by: Even Håvold, Robin Wick, Ivar Birkel & Erik Westerlund
*Additional guitars on ‘Sarcophagus’ and ‘Time Is Ticking’ performed by: Even Håvold & Sten Roger Knutsen.



